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Schulsozialarbeit

 

Schulsozialarbeiterin an unseren Schulstandorten Massen und Sallgast ist Frau Kotte.

 

Frau Kotte

 

Raum

 

 


 

Die Voranschreiber nahmen am 23.04.2017 an der Preisverleihung zum "THEO" im Roten Rathaus in Berlin teil:

 

Theo

 

Theo

 

Theo

 

Berlin an der Weltzeituhr:

 

Weltzeituhr

 

 


 

Projekt in den Osterferien vom 19. bis 21. April "Auf der Suche nach der Zeit"

 

Geschichten und Bilder zur Zeit:

Osterferien

 

im Freizeitzentrum Finsterwalde:

Osterferien

 

Osterferien

 

Osterferien

 

Sport und Spaß:

Sport und Spaß

 

 


 

 

„Wer bin ich? Wie sehen mich die anderen?“

 

Genau um diese Fragen ging es in unserem Projekt seit März 2015.

 

Hier nun einige Einblicke und Meinungen der Teilnehmer:

 

Mädchen und Jungen der Grund- und Oberschule Massen trafen sich in den Osterferien zu einem Projekt mit Übernachtung.

Wir begannen in getrennten Gruppen mit dem Gestalten von Collagen zum Thema. Während die Jungen danach mit Holz arbeiteten und sich sportlich verausgabten, schrieben die Mädchen Gedichte und es entstand sogar ein tolles Lied von Mädchen für Mädchen. Eine Schülerin erfand auf dem Klavier dazu eine Melodie.

Auch das Kochen stand wieder auf dem Programm. Ich fragte Sarah: „War das schwierig für dich?“ „Nein“, antwortete sie, „wir haben schon in früheren Projekten oft für uns und andere Teilnehmer gekocht und haben so schon gute Erfahrungen in der Küche und am Herd.“ Natürlich kochten auch die Jungs.

 

Projekt

 

Sarah erzählte mir auch, dass ihr das Baden im „fiwave“ super gefallen hat: „Wir haben viel gelacht und hatten im Wasser großen Spaß.“

 

 

Mit den Collagen und unserem Lied ging es in den Herbstferien für 3 Tage nach Cottbus. Auch 2 Mädchen aus der Berggrundschule Doberlug-Kirchhain waren dabei. Wir verstanden uns alle richtig gut. Das fiel sogar anderen Gästen der Herberge auf.

Im Piccolo-Theater erwarteten uns in diesem Jahr die Theaterpädagoginnen Romy und Maria. Nach dem Sitzkreis zum Kennenlernen standen viele kleine Theaterübungen auf dem Programm. Maria ist nämlich auch Schauspielerin. Unsere Stunden

 

im Theater waren manchmal ganz schön anstrengend, sollten und durften wir doch selbst entscheiden, was wir darstellen, zeigen, präsentieren wollen. Nur gut, dass wir in der Herberge am Klosterplatz und von unseren Begleiterinnen immer so gut verpflegt wurden. Endlich stand unsere selbst einstudierte Choreografie. Nach der 1. Präsentation vor den beiden Ramonas waren wir schon stolz! Neben dem Überlegen, Ausprobieren und Üben gab es noch einen Überraschungsabend, einen Besuch in der Bibliothek und - ganz wichtig - das Shoppen im Blechen Carré.

 

 

  Und dann kam der Projekt 24. November: Wir hatten

  uns Gäste eingeladen und wollten unser

  „Stück“ präsentieren. Trotz Lampenfieber

  haben wir es geschafft. Mariella sagte, dass

  der Auftritt schön war und ihr Spaß gemacht

  hat. Melissa ergänzte: „Es war toll, dass so

  viele Leute da waren. Deswegen waren wir

  auch ein wenig aufgeregt.“

Unseren Gästen hat es gefallen.

 

 

Wir wollen „Danke“ sagen

- unseren Theaterpädagoginnen Romy und Maria

- den freundlichen Frauen der Herberge am Klosterplatz

- all unseren Begleitern

- unseren Gästen der Präsentation

 

Ein großes Dankeschön geht an den Landkreis Elbe-Elster, ohne dessen finanzielle Unterstützung wir diese interessanten Tage nicht hätten durchführen können.

 

Im nächsten Jahr möchten wir mal Zuschauer im Theater sein, sehen, wie Schauspieler arbeiten.

 

 

Es schrieben Eileen P., Sarah B., Sarah E. und Celine F.

 

 

 

Ich möchte mich bei meinen tollen Mitstreitern bedanken:

bei den Praktikanten Anne Krause, Calvin Jentzsch und Ramona Richter, bei Marko Schubert, der uns in den Osterferien unterstützte.

 

Danke, liebe Mädchen und Jungen für die interessanten und sehr schönen Tage mit euch. Ich freue mich auf weitere Aktionen und Projekte mit euch.

 

 

Ramona Kotte

Sozialarbeiterin an der Grund- und Oberschule Massen

 

mehr Bilder

 


 

Eine tolle Ferienwoche in Jonsdorf

 

Wieder einmal hieß es in der ersten Ferienwoche für Jugendliche der  Grund- und Oberschule Massen und des Jugendhauses Do-Ki : Auf ins Ferienlager!

Und so ging es am Montag, dem 20. Juli 2015 per Bahn nach Jonsdorf ins Zittauer Gebirge.

Wir hatten vorher schon recherchiert und viele interessante Dinge für uns entdeckt! So besuchten wir das Schmetterlingshaus in Jonsdorf – noch bevor wir in unsere Jugendherberge Einzug hielten.

Viele interessante Sachen hatten wir uns ausgeguckt und so wanderten wir zum Nonnenfelsen sowie zum und auf den Berg Oybin und waren drei Mal im Gebirgsbad schwimmen. Zum Glück meinte es das Wetter in diesem Jahr echt gut mit uns! Fasziniert waren wir von der Schmalspurbahn, mit der wir so relaxt durch die herrliche Landschaft tuckerten. Es fanden sich unter uns auch begeisterte „Wassertreter“, so dass wir des öfteren an Kneippbecken Rast machten.

Ein absolutes Highlight waren zweifelsohne der Besuch des Naturtheaters in Jonsdorf, wo uns das Stück „Der Fluch von Oybin“ voll in seinen Bann zog sowie die von uns organisierte Disco mit Show- und Tanzeinlagen.

Fakt ist, die Zeit verging ratzfatz und selbst der handyfreie Tag erwies sich als konstruktiv und „machbar“, wie von den  Jugendlichen selbst eingeschätzt.

 

Jonsdorf

 

Bevor wir dann letztendlich wieder in der Heimat waren, wartete noch eine Überraschung in Cottbus auf uns: Beim Picknicken im Puschkinpark kam plötzlich der Cottbuser Postkutscher (toll gespielt von Herrn Geske) auf uns zu und führte uns durch seine Stadt. Absolut interessant, was wir da bei unserer Exkursion und der Besichtigung der Klosterkirche erfuhren. Die meisten von uns erstiegen auch noch den Spremberger Turm  und bewunderten die vielen Dachgärten in Cottbus. Und danach wurde auch noch Zeit fürs Shoppen gefunden!

An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an die Kerstin-Hansen-Stiftung, die uns diesen interessanten Tag in Cottbus finanzierte!

Des weiteren bedanken wir uns bei der Stadt Doberlug-Kirchhain und dem Jugendamt des Landkreises für die finanzielle Unterstützung!

 

Eileen, Chantal, Lea, Tessa, Amina, Mariella, Nele, Jan, Eric, Kevin, Leon , Lisa 1 und 2, Melissa, Sofie, Isabell, Sarah und Maja

mit Ramona und Ines

 

 



 

Schulsozialarbeit an der Grund- und Oberschule Massen

 

So lange haben wir nichts von uns hören lassen – aber es gibt uns noch: die Voranschreiber.

 

Nach vielen interessanten und schreibintensiven Abenden im vergangenen Schuljahr organisierten wir im Juni unsere 1. Lesung. Wir waren aufgeregt!

 

Ein extra hergerichteter Raum in unserem schönen Ganztagsgebäude wurde zur Bühne für uns. Steckbriefe, tolle Geschichten und Gedichte trugen wir vor. Unsere Eltern, Geschwister, Großeltern applaudierten. Zwei Lehrer waren mit dabei und staunten genauso wie unsere Mitschüler, welche Talente in uns schlummern. Die Mädchen fanden, dass die Geschichten interessant, spannend, schön und aufregend geschrieben und vorgetragen wurden. Sie bewunderten, wieviel Zeit und Mühe die Voranschreiber investiert hatten.

 

Die Überraschung folgte am Ende: Jeder Teilnehmer erhielt ein Buch mit Fotos, Gedichten und Geschichten: „Ich fand schön, dass wir so viel geschrieben haben“, „toll, jetzt habe ich eine Erinnerung“, „danke“, „ich fand spannend, dass wir alle unsere Fähigkeiten gezeigt haben“.

 

Nun hat ein neues Schuljahr begonnen und am 10. Oktober trafen wir uns das erste Mal. Viele sind dabeigeblieben: „Ich bin das 2. Jahr da und es macht immer totalen Spaß“. „Ich bin das erste Mal dabei und habe schon meine erste Geschichte geschrieben. Das hat mir Spaß gemacht“, „Nach dem Kennenlernen haben wir geschrieben und uns die Geschichten vorgelesen“, „Es war supertoll, dass wir Geschichten geschrieben haben“ sagten unsere Neuen.

 

Wir freuen uns auf die weiteren Treffen mit Anna vom Verein „Schreibende Schüler“, viele Schreibspiele und viele neue Ideen.

 

Geschrieben von Gina, Chantal, Jessica, Gregor, Lindsay, Luca, Sarah und Max